Funktions- und Wirkungsprinzip

Die von den Firmengründern über Jahre entwickelte und erfolgreich geprüfte Methode beruht im Wesentlichen auf den Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und des Akabane-Tests. Der Organismus soll durch Stimulation bestimmter Reflexzonen und durch Energiezufuhr gezielt dazu angeregt werden, sich selbst zu regulieren und wieder in die Balance zu bringen, und beim energetischen Dipol das Idealverhältnis – den „Goldenen Schnitt“ – zu erreichen.

Entsprechend der TCM ist zumeist schon einige Zeit bevor überhaupt Beschwerden auftreten, dies an einer Dysbalance der Meridiane zu erkennen. Bei rechtzeitiger, gezielter Regulation können diese Störungen dann bestmöglich verhindert werden

Früher bestimmten Chinesische Ärzte die Energiemenge in den Meridianen und den Zustand des Organismus mit Hilfe des “Opferstock-Tests“. Hierfür wurde das glühende Ende eines Sandelholzstabes im Pulstakt wiederholt an die Terminalpunkte der Meridiane geführt, bis der Patient einen leicht brennenden Schmerz verspürte. Alle diese Stellen sind leicht zugänglich. Sie liegen am Rande des Nagelbettes an den Fingern und Zehen ca. 2-3 mm vom Nagelbett entfernt.

Die Anzahl der Berührungen diente als Maßstab für die quantitative Bewertung des Energieniveaus jedes Meridians. Diese Werte wurden jeweils für den rechten und linken Kanal eines jeden Meridians registriert, und die jeweiligen Ergebnisse verglichen. Große Unterschiede zeigten pathologische Zustände an.

Zum Verständnis des Testprinzips muss man die biologische Bedeutung und Zweck dieser Stellen (Biologisch aktive Punkte) verstehen: die Ein- und Ausgänge der Akupunkturkanäle an den empfindlichsten und entferntesten Stellen des Körpers dienen dazu, um die Energieübertragung zwischen bestimmten physiologischen Systemen des Körpers mit seiner Umwelt zu ermöglichen.

Dieser Test wurde 1950 von dem japanischen Akupunkteur Kobe Akabane modifiziert – daher auch die heutige Bezeichnung „Akabane Test“.

Der starQi Pen arbeitet mit moduliertem Infrarotlicht mit der Wellenlänge von 920 bis 960 nm, welches durch die anwendungsspezifische elektronische Regelung unter gleichzeitiger Verwendung eines speziellen Magneten besondere Eigenschaften erreicht und einzigartige Ergebnisse bewirkt.
Im Unterschied zu Naturquellen erfolgt diese Infrarotstrahlung nicht ununterbrochen, sondern diskret mit der Resonanzfrequenz des Meridians. Der Dipoleffekt der starQi Methode liegt im Element „Feuer“ (Infrarotlicht), während z.B. die Elektroakupunktur (EAP) auf „Holz“ wirkt.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Resonanzverfahren werden sowohl bei der Messung wie auch bei der Regulation gezielte, genau definierte Parameter verwendet. Dementsprechend exakt und nachvollziehbar sind auch die Ergebnisse.

Beim Messen wird der sog. Akabane Test praktiziert. Die Einwirkung erfolgt im Pulstakt mit etwa 1 Hz an den Terminalpunkten der Meridiane. Dabei wird pro Impuls nur den Bruchteil einer Sekunde eine genau definierte Energiemenge in die Meridiane eingebracht. Die gesamte Messung dauert ca. 5 Minuten.

Der Standard Test ergibt Mittelwerte über mehrere veränderliche Energiezyklen und ist wesentlich exakter als z.B. das Ergebnis über die Momentanwerte einer EAP. So werden mit der starQi Methode einzigartige Korrelationen zu biophysikalischen Parametern von über 90% erreicht! Die Messung zeigt ein geringes Signal-Rausch-Verhältnis , Temperaturschwankungen und die üblicherweise große Bandbreite der normalen Messwerte haben keinen störenden Einfluss auf die Methode.

Die Regulation dauert nur wenige Minuten und erfolgt mit der Resonanzfrequenz von 28 Hz (β2-Hirnfrequenz). Diese Resonanzfrequenz stärkt den gesamten Organismus und zeigt die besten Ergebnisse. Haben Sie gewusst, dass die Gebärmutter und die Prostata beim Orgasmus mit 28 Hz „schwingen“?

Bei der Stimulation der Biologisch aktiven Punkte mittels Infrarotlicht wird das selbe Energieleitsystem des Körpers verwendet, wie bei der klassischen Akupunktur. Im Unterschied zur Nadel-Akupunktur, wo die Einwirkungsdauer meist intuitiv oder nach fixen Regeln gewählt wird, erfolgt mit dem starQi Pen eine nicht invasive Einwirkung als Funktion des Feedback (Stresstest ) der Testperson – wodurch nur die exakt benötigte Energiemenge zugeführt und eine Überstimulation der Meridiane ausgeschlossen wird.

Durch die Einwirkung auf die Meridianpunkte verändern wir die Energie der Meridiane, die wiederum über das gesamte Energiesystem letztlich die Achse und Ladung des energetischen Dipols des Körpers in die gewünschte Richtung verändert.

Die gewählte Resonanzfrequenz aktiviert viele Prozesse in den biologisch aktiven Zonen – sie kann u.a. den zellulären Energietransport durch die Bildung von Adenosintriphosphat (ATP) fördern, den unmittelbar verfügbaren Energieträger und wichtigen Regulator der energetischen Prozesse in den Zellen.